Genauso wichtig wie die Verwendung des gleichen DAM-Systems durch alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens (lesen Sie den Blogeintrag über Akzeptanz) ist es, alle durch die verschiedenen Geschäftsbereichen, Abteilungen, Agenturen, Lieferanten und Kunden erstellten und benötigten Assets dort zu integrieren. Für Unternehmen mittlerer Größe und einzelne Abteilung ist dies relativ einfach. In Großunternehmen besitzen jedoch alle Abteilungen völlig unterschiedliche Terminologien, wodurch sich ein schwerwiegendes Problem ergibt, das Digital Asset Management (DAM)-Systemen seit ihrer Entstehung zum Verhängnis wird.

Auf Unternehmensebene besteht die Gefahr, dass Systeme unflexibel werden, Silos die Zusammenarbeit verhindern und Anpassungen Innovationen lähmen. Unser kostenloses eBook Avoid the DAM Value Trap: 10 Key Questions Your DAM Vendor Doesn't Want You to Ask (Vermeiden Sie die DAM-Falle: 10 wichtige Fragen, die Ihr DAM-Anbieter nicht hören möchte.) enthält fünf Tests für Ihr DAM, mit denen Sie sicherstellen können, dass Ihnen das nicht passiert:

1. Wie schnell und einfach kann das DAM neue Contentarten unterstützen?

Snap treibt drehbare Videos voran, AR ist bereits weit verbreitet, VR steht vor der Tür, und wer weiß was als nächstes kommt? Ist Ihr DAM für sämtliche neue Contentarten gerüstet, die für Ihr Unternehmen wichtig werden, oder werden Sie diese außerhalb des Systems verwalten müssen, weil die Dateitypen nicht unterstützt, die richtigen Metadaten nicht extrahiert oder die Vorschau nicht nahtlos angezeigt wird?

2. Wie einfach kann Ihr DAM neue Verteilungspunkte hinzufügen?

Es ist toll, wenn ein DAM die Möglichkeit bietet, Videos und Fotos auf zahlreichen Kanälen wie YouTube, Facebook, Instagram oder Pinterest zu veröffentlichen. Lassen Sie sich davon nicht täuschen. Ihr Content hat 10, 100, oder 1.000 Endpunkte, vom Internet über Mobile Apps und digitale Schilder bis zur Druckerei und der Verpackung. Berechtigungen müssen mit dem Content wandern und Einsichten sollten zurückfließen. Blicken Sie über die Standardfunktionen hinaus.

3. Wie einfach passt sich das DAM an Veränderungen in meinem Unternehmen an?

Ihre Geschäfte verlaufen dynamisch. Einige Bereiche wachsen schnell. Andere schrumpfen. Möglicherweise werden Übernahmen oder Verkäufe von Unternehmensteilen abgewickelt (oder beides). Neue Geschäftsmodelle entstehen und alte verschwinden.

Diese Dynamik wirkt sich zu Ihrem Vorteil aus, wenn sich Ihre Mitarbeiter und die verfügbaren Tools schnell anpassen können. Leider sind die Architektur und die fest programmierten Anpassungen in Altsystemen instabil und komplex. Die einfachsten Veränderungen an einem Produktionssystem (wie das Hinzufügen oder Ändern eines beschreibenden Feldes) kann umfangreiche Vorbereitungen, eine Abschaltung des Systems und sorgfältige Tests erfordern. Dieser Aufwand für Veränderungen verursacht Ängste und Verzögerungen. Kann sich Ihr Unternehmen diesen Stillstand leisten?

4. Verringert oder verstärkt dieses DAM die Silos in meinem Unternehmen?

Die meisten großen und etablierten Unternehmen besitzen 10, 50, 100 oder mehr DAMs (wir haben mit einem Unternehmen gearbeitet, das sogar mit über 1.000 DAMs gearbeitet hat!). Diese zu beseitigen ist ein langer und schwieriger Weg. Machen Sie sich Ihre Ziele bewusst, damit Sie den richtigen Weg einschlagen.

5. Unterstützt oder unterwandert das DAM meine digitale Transformation?

Eine erfolgreiche digitale Transformation erfordert einen enormen Einsatz der Unternehmensführung, Willensstärke und Energie, um Mitarbeiter, Prozesse, Produkte und Plattformen zu transformieren. Selbst die fortschrittlichsten DAM-Pakete werden nur 80 % Ihrer Anforderungen erfüllen. Sie werden Unsummen für Anpassungen ausgeben, um funktionelle Lücken zu schließen und Benutzer zu schulen. Im Zuge von Geschäftsveränderungen oder der Einführung neuer Softwareversionen wird es unweigerlich immer schwieriger, Ihre entwickelten Anpassungen zu pflegen, bis sie die Transformation selbst unterwandern. Lassen Sie sich nicht durch Ihre Software zwingen, überholte Verfahren einzusetzen.

Laden Sie das eBook herunter und erfahren Sie mehr darüber, worauf Sie bei Ihrem Anbieter achten sollten und wie Sie ihn hinsichtlich dieser fünf Bereiche überprüfen können.