Per Definition ist ein Asset ein materieller oder immaterieller Wert, den man besitzen, steuern, finden und verwenden kann, um Werte zu schaffen - dem Begriff "Wert" kommt hierbei eine Schlüsselfunktion zu. Wenn wir über digitale Assets sprechen, sprechen wir über jede Art von digitalen Inhalten oder Objekten (Bilder, Videos, Dokumente, Metadaten usw.), die der Wertschöpfung dienen.

Nehmen wir als Beispiel ein Video. Eine Videodatei an sich besitzt keinen "Wert". Der tatsächliche Wert entsteht, wenn ein Unternehmen auf dieses Video stößt und es dazu verwenden kann, Umsätze zu erzielen oder bestimmte Unternehmensziele zu erreichen. Ein Unternehmen benötigt Metadaten, Sicherheit, Workflows und verwertbare Einblicke, um das volle Potenzial dieser Videodatei auszuschöpfen und es damit in ein digitales Asset zu verwandeln.

Denken wir an ein Unternehmen, das im Bereich Video Streaming tätig ist und Filme von Filmstudios lizenziert. Das Unternehmen definiert das Objekt "Film" als die Original-Videodatei und alles, das dem Unternehmen ermöglicht, den Film in seinen Geschäftsprozessen zu verwenden. Das Film-Objekt umfasst:

  • die originale HD 1080p Videodatei in voller Größe
  • Trailer und Vorschauen
  • Filmplakate und zusätzliche Bilder
  • Metadaten über den Film wie Erscheinungsjahr, Schauspieler, Drehorte, Genre, Bewertungen usw.
  • Nutzungsrechte darüber, wie lange das Unternehmen den Film nutzen darf sowie die Kanäle, Geräte und die Regionen, in denen der Film gezeigt werden darf

Um strategische Geschäftsziele und ein Umsatzwachstum zu erzielen, muss das Unternehmen eine hochgradig skalierbare Digital Asset Management (DAM) Anwendung verwenden, die fortschrittliche Media Management Funktionen, Workflows, ein flexibles Datenmodell und die Möglichkeit bietet, ein Content-Objekt mit einer unbegrenzten Anzahl von Attributen und Eigenschaften zu definieren, die in allen Geschäftsprozessen verwendbar und mit anderen Systemen integrierbar sind.

Zusätzlich zur Verwaltung und Verbreitung digitaler Assets wie Filme und Bilder muss die DAM-Anwendung auch die Bereiche Benutzerberechtigungen und Sicherheit abdecken, um festzulegen, wer digitale Assets abrufen, verwenden und verändern darf. Die Anwendung sollte die Erstellung verschiedener Ausgabeformate für die Veröffentlichung auf verschiedenen Geräten sowie Genehmigungsworkflows für Kampagnen und die nachgelagerte Bereitstellung automatisieren. Einblicke in Benutzeraktivitäten und Content-Aktivitäten sind dabei entscheidend, um die Benutzererfahrung und Performance der Anwendung zu optimieren.

Die Verwendung der richtigen DAM-Anwendung gibt Unternehmen die Möglichkeit, Werte aus digitalen Assets zu schaffen. Wenn ein Unternehmen festlegen kann, zu welchem Zeitpunkt ein Asset einem bestimmten Publikum auf welchen Geräten gezeigt werden kann und dabei eine optimale Benutzererfahrung bereitstellt, dann kann es seine strategischen Unternehmensziele erreichen.

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